Henrike schläft 
Als gestern abend mein Männertreffen ausfiel, hatte ich mal wieder Gelegenheit, meinen alten Hauskreis zu besuchen - der, der immer bei uns im Haus statt findet. Nach einer schönen Session mit Lobpreisliedern, sammelten wir Gebetsanliegen. Wir haben auch wieder mal Henrike eingebracht, die bisher immer noch nur mit Unterbrechungen schläft und uns dadurch anstrengende bis sehr anstrengende Nächte beschert. Auch ihre Schnupfnase zieht sich jetzt schon wieder über zwei Wochen hin.

Heute morgen wachte ich dann auf und war erst leicht irritiert, dass dort 6:00 Uhr auf dem Wecker leuchtete und von nebenan immer noch kein Laut zu hören war. Von meinem Gekruschtel im Bad wurde sie dann doch wach, aber Ines konnte sie hoffentlich noch mal mit einer Apfelschorle bestechen. Meist schläft sie dann noch mal ein bis zwei Stündchen.

Danke Hauskreis für euer Gebet! Danke Gott für die Nacht! Das ist doch mal ein ganz anderer Start in den Tag. :-)


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Hallo Omi, guck mal! 
Was man nicht alles schaffen kann, wenn man mal nicht vor einem Film versumpft: Ines hat ihre Theologie-Unterlagen aufbereitet und ich? Ich habe Fotos ins Netz gestellt. Wirklich und wahrhaftig!!!

Letztens telefonierte ich mit einem Freund und musste mich erst mal nach seinem Stand bezüglich Henrike informieren. Ja, sie läuft seit den ersten Schritten anfang September inzwischen sehr sicher, hat unsere Moppe-Schubladen im Flur für sich entdeckt. Die Medikamente haben wir erst mal in Sicherheit gebracht. Für die restlichen brauchen wir noch eine Lösung.
Seit dem letzten Foto hat Henrike weitere Zähne bekommen. Wir sind jetzt bei rund 12 Stück angekommen, d.h. wir haben die Hälfte hinter uns. Die Dinger sind jedes Mal eine schwere Geburt mit unruhigen Nächten und teilweise erhöhter Temperatur.
Henrike liebt nach wie vor Technik, vor allem wenn sie leuchtet. Die Tage hat sie mir aus dem Wohnzimmer ein Glas in die Küche gebracht. Das hat sie *schluck* ganz fein gemacht!
Sehr lustig und irgendwie auch beruhigend ist ihre Ordnungsliebe. Oft bringt sie Sachen die sie durch die Wohnung schleppt wieder an ihren Ort zurück. Manchmal findet sie dabei auch neue Plätze ... Manchmal legt sie die Dinge aber sogar wieder in eine Schublade zurück und schiebt sie sogar wieder zu! Das lässt doch hoffen.

Ich wunderte mich etwas darüber, dass im September nur so wenige Fotos sind. Aber diese liegen auf dem anderen Rechner. Die Urlaubsbilder muss ich also noch nachreichen. Die waren auch sehr schön.

So, und jetzt tun wir, was wir die ganze Zeit schon tun wollten: früh ins Bett gehen. Nur leider ist es nicht mehr früh ...

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Herzlichen Dank! 
Allen Lesern meines Blogs möchte ich heute für die regelmäßigen Besuche, Kommentare und Boobel-Klicks danken! Warum ausgerechnet heute? Der 31. Oktober ist nun schon zum vierten Mal der Danke-Tag. Matthias Graf hatte die Idee nach dem ersten erfolgreichen Geschäftsjahr seiner Firma Velotaxi Gott, den frankfurter Bürgern und seinen Unterstützern "Danke" zu sagen. Zum Abschluss der Saison fuhren alle Taxen für eine Spende an die Aidshilfe Frankfurt. Inzwischen haben sich viele Geschäftsleute angeschlossen und bieten heute eigene Aktionen an, um ihren Kunden einen Dank auszusprechen, oder Einnahmen zu spenden.
Aber der Danke-Tag ist nicht einfach als Marketing-Gag gedacht, sondern soll sich auch im persönlichen Bereich etablieren. Es ist uns ein Anliegen, eine Kultur der Dankbarkeit zu fördern und mit einem kleinen "Dankeschön!" Licht in den manchmal zu grauen Alltag zu bringen.
Um 12:15 Uhr findet in der St. Antonius-Kirche auch ein Danke-Gottesdienst statt, zu dem jeder herzlich eingeladen ist. Sie befindet sich in der Savyngy-Str. 15, in der Nähe der Mainzer Landstraße, ca. 5 Minuten vom Trianon entfernt, wem das etwas sagt. Ich würde mich freuen, wenn wir uns dort sehen!

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Henrike zum strahlen bringen 
Update vom 7.11.: Das Voting ist vorbei! Aktuell kann man sich zwischen den Babys von Juni 2006 bis Mai 2007 entscheiden. Damit ist Henrike nicht mehr dabei. Wenn ich etwas über das Ergebnis weiß, sage ich natürlich gleich bescheid.

Nachdem ihr unsere Tochter zum hübschesten Baby im Januar 2007 gewählt und uns damit einen Besuch im Fotostudio beschert hast (ich berichtete), geht es nun in die Jahreswertung. Auch hier können alle Teilnehmenden einen MP3-Player gewinnen!

Was ist zu tun?

Babyvoting aufrufen, das hübscheste Baby aussuchen (vgl. Bild), Namen und Mailadresse hinterlassen und einverstanden sein.
Auf der folgenden Seite wird dann noch mal das Foto dargestellt und man muss dort explizit noch mal auf "senden" klicken - und Henrike strahlt!!! :-))

Datenschutz: in den Bedingungen steht, dass Gewinner auf der Seite der Sparkasse genannt werden. Daten werden nur für diese Aktion gespeichert. Nichts Wildes also.

Falls der Link oben nicht funktioniert, erreicht man die Seite folgendermaßen:
* https://meine.sparkasse-mittelfranken-sued.de
* Links unten "Junge Leute" und "Baby-Voting"
* Im Mittelteil links unten "Babyvoting"
* "Jetzt abstimmen"
* Henrike raussuchen und "Werten"

Vielen, vielen Dank für's Mitmachen! Über den Ausgang werde ich hier berichten.

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Die Bahn kommt, oder? 
Tagebuch eines Pendlers, Freitag, den 12. Oktober

6:05: In Vorbereitung auf den Bahn-/GDL-Streik heute klingelt der Wecker früher. Henrike hat sich nach dem Theater gestern um 23:00 Uhr bei uns dann wohl gefühlt und bis auf ein paar rotierende Arme, die ich ins Gesicht bekam, war es ruhig. Also: aufgestanden.

6:15: Rechner hochgefahren, bei der Tagesschau die Bestreikung des Nahverkehrs bestätigt gefunden. Mein angepeilter IC soll um 6:53 Uhr fahren. Bei der Bahn fand ich die Abfahrtstafeln sehr hilfreich. Dort steht recht aktuell, welche Züge fahren und welche verspätet sind oder ganz ausfallen. Dort sah ich dann auch, dass um 6:39 Uhr sogar ein RE nach Frankfurt fahren sollte. Also fix angezogen und los.

6:30 Aufbruch mit dem Rad durch Nacht und Kälte!

6:35: Am Bahnhof ist der Uhrzeit entsprechend regulärer Betrieb. Laut Abfahrtstafel hat mein Zug "wenige Minuten Verspätung". Das klingt doch deutlich besser als: "fällt aus".

6:43: Es geht los!

6:46: Der Zug hat eben einem Nachbarzug zugehupt (sagt man das so?). Ein geheimes Zeichen? Streikt der Lokführer jetzt auf freier Strecke?

6:48: Nein, wir fahren doch weiter.

6:50: Durchsage, mein Zug halte nun bis Friedberg an allen Bahnhöfen. Na, denn. Es sei ihnen gegönnt. Dann kann ich ja mal mit der Arbeit anfangen.

7:07: Wir sind in Butzbach und noch ist alles friedlich. Es scheinen doch viele der Empfehlung der Bahn gefolgt zu sein und vergnügen sich nun auf der A5. Aus dem SMS-Gebäude schaut uns jemand bei der Abfahrt zu. Er wirkt erstaunt. :-)

7:23: Friedberg - und immer noch sind 2/3 der Sitzplätze frei.

7:41: Frankfurt West - wir scheinen wirklich gut anzukommen. Jetzt muss ich schon mal den Laptop schlafen legen. Bis gleich ...

7:48: Nachrichtlich: Ankunft in Frankfurt Hbf.

7:59: So, ich sitze wieder. In der frankfurter Bahnhofshalle ist es heute ferkelkalt, und ich bin froh, dass der RE nach Mannheim gut geheizt ist. Wie zu erwarten, ist das Problem die Strecke nach Niederrad, da hier die nächsten S-Bahnen alle ausfallen. In der Halle wurden O-Säfte verteilt und vielleicht sogar Kaffee. Zumindest habe ich zwei mit einem Hänger voll Kaffeekannen gesehen. Leider war ich zur falschen Zeit am falschen Platz und habe nichts bekommen. Na ja, hauptsache warm. Planmäßig soll es um 8:10 Uhr weiter gehen.

8:10: Und? Ah: "Bitte steigen Sie ein!" :-)

8:17 Ankunft in Frankfurt Niederrad. Die kurze Fahrt war problemlos. Mit mir steigen auch einige Kollegen aus. Viele andere sind mit der Straßenbahn gefahren, die zwar länger unterwegs ist, aber dafür mit der GDL nichts zu tun hat und daher nicht vom Streik betroffen ist.

Fazit: eine Fahrzeit von fast zwei Stunden Haus zu Haus. Nicht berauschend, aber angesichts eines angekündigten Totalstreiks hat sich die Bahn wacker geschlagen.

Update nach der Heimfahrt

Auch für die Rückfahrt habe ich natürlich obige Abfahrtstafeln studiert und war erfreut, eine Verbindung zu finden. Die S-Bahn kam pünktlich und fuhr auch zügig zum Hauptbahnhof. Mein Anschlusszug war auch schon angeschlagen. Überall standen Leute rum, nahmen auf ihre Weise die nicht fahrenden Züge hin oder beobachteten die Fernsehteams.

Fünf Minuten vor Abfahrt meines Zuges kam die Durchsage, dass dieser nun streikbedingt doch ausfiehle. Na toll! Das wussten die nicht früher? Also eine halbe Stunde auf den nächsten gewartet und gehofft, dass dieser nun doch fährt. Tat er dann auch. So habe ich dann auch zurück 1:45 Stunden benötigt. Gut, dass ich den Laptop dabei hatte und wenigstens noch etwas produktiv unterwegs sein konnte. Schönen Dank auch, GDL!



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