Freigang und Hillsong-Konzert 
Es gibt Momente, in denen man merkt, wie unersetzlich Freunde sind. So geschehen am Freitag und am Sonntag. Vielen Dank euch noch einmal an dieser Stelle!

Am Freitag wollten wir in Altenstadt übernachten und Henrike gefiel die ungewohnte Umgebung gar nicht. Also so richtig gar nicht, und zwar von 19:30 bis ca. 0:00 Uhr. Volle Lautstärke, Tonart "Kind am Spieß". Als Ines und ich am Ende der Nerven angekommen waren und anfingen, uns gegenseitig anzukäsen, setzten uns unsere Freunde vor die Tür. Im positiven Sinn, denn sie würden auf Henrike aufpassen und wir sollten uns in der lauen Luft etwas erholen. Das tat wirklich gut. Nach der ersten Runden um den Block hörten wir sie immer noch und drehten noch eine kleine Schleife. Als wir dann wieder rein kamen, merkte wir bereits, dass es oben immer ruhiger wurde. Die Nacht war dann zwar noch unruhig, aber wir haben es letztlich doch alle überlebt. :-)

Von einem Musikliebhaber auf das Hillsong-Konzert in Frankfurt angesprochen, dachten wir erst einmal: "Abwarten". Der Sonntagabend rückte dann aber doch näher und wir bekamen das Angebot, Henrike für den Abend abgenommen zu bekommen. Noch kurz überprüft, wann wir voraussichtlich zurück sein würden, um am nächsten Tag nicht völlig tot zu sein und aufgebrochen. Unser zweites Konzert seit Henrikes Geburt!
Der Aufwand hat sich dann auch wirklich gelohnt. Es war ein echt schöner Abend mit Burger King-Abendbrot (gut, dass wir die Karte mit allen Standorten dabei hatten!), lebendiger Konzertatmosphäre und richtig guter Musik.
Hillsong ist eine Band aus Australien, die rockige Anbetungsmusik (quasi gesungene Gebete) spielen. Die Texte wurden per Beamer an die Wände geworfen, so dass man auch neue Lieder problemlos mitsingen konnte. Die Band schaffte es hervorragend, abzurocken und dabei immer den Fokus auf Gott zu behalten und man spürte ihnen ihre Hingabe in jedem Beitrag ab.
Wenn du mal reinhören willst: hier ist das Lied Salvation is here, eins meiner Favoriten des Abends.

free music


Nebenbei: Blogmusik.net ist sowieso einen Blick wert. Dort wird jede Menge aktueller Musik gleich albenweise live gestreamt. Such einfach mal nach deiner Lieblingsband! DSL und Flatrate sind empfehlenswert.

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Trubelige Nacht 
Nach einer ziemlich unruhigen Nacht bin ich wieder einmal sehr froh über meinen Arbeitgeber und die flexible Gleitzeit. Der erste Termin ist heute zum Glück erst um 11 Uhr, so dass ich entspannt und zu Hause alles in Ordnung wissend, losfahren kann.

Dank Laptop kann ich die Bahnfahrt neuerdings auch nutzen, was meine Brutto-Abwesenheit schon spürbar reduziert. Gestern allerdings entpuppte er sich als Spaßbremse: ein Build unserer Anwendung, der sehr viel auf die Festplatte zugreifen muss, dauerte gut drei Mal so lange wie auf herkömmlichen Entwickler-PCs. Hier muss ich etwas forschen, um hier nicht graue Haare zu bekommen. Ich hatte den Build vor der Mittagspause gestartet und etwa eine halbe Stunde nach meiner Rückkehr brach er dann auch noch mit einem Fehler ab! Der Fehler ist inzwischen behoben und ich hoffe auf einen produktiven Rest-Freitag!

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Nächtliches Fallen 
Völlig erschossen waren wir gestern abend sehr früh im Bett. Als alle friedlich weggedämmert waren, klöterte es laut vom Flur her. Henrike wurde wach und quakte ein wenig, beruhigte sich aber schnell wieder. Was konnte das gewesen sein? Normalerweise löst sich regelmäßig einer unserer vielen Saugnapfhalter. Aber im Flur? Lag etwas lose auf einer Ablage und hatte sich verabschiedet? Nach dem Großputz am Wochenende auch unwahrscheinlich. Aber die Buchstaben! Mit letzter Kraft hatten wir noch den Schriftzug HENRIKE aus aus hölzernen Bärenbuchstaben, die sie geschenkt bekommen hatte, an ihre Tür gepinnt. Die Magneten waren relativ klein und das R war besonders schwer. Rätsel gelöst und weitergedöst.

Etwa eine viertel Stunde später wieder ein Klötern. "Na toll!", dachte ich, "Jetzt verabschieden sich nach und nach alle Buchstaben." Wenigstens enthielt Henrike sich eines Kommentars. Bevor die restlichen herunter kommen würden, stand ich auf, um die sie von der Zarge abzunehmen.

Mit den Buchstaben hatte ich richtig gelegen und auch das R war unter den Gefallenen. Aber nicht die Magneten waren zu schwach gewesen, sondern der Kleber zwischen ihnen und den Buchstaben hatte nicht gehalten! Na wartet, morgen kommt die Heißklebepistole ...


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Virtuelles Geschenk 

Meine liebe Henrike,

hiermit übergebe ich dir dein erstes Blog. Bis du schreiben kannst, ist das vielleicht Schnee von gestern, aber du kannst dann zumindest die Einträge bis dahin nachlesen. Ich werde es so gut pflegen, wie du mir Zeit dazu lässt. ;-)

Herzlichen Glückwunsch zu deinem ersten Geburtstag!

Liebe Grüße,
dein Papi

PS:
neben diesem Blog habe ich auch beim Bild des Tages die Präsentation verändert. Ich hoffe, das gefällt dir!

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